Mojito: Yahoo will Entwicklung für das mobile Web beschleunigen

- Getrunken habe ich einen Mojito noch nie und werde das wohl auch nicht tun. Aber das Javascript-Framework gleichen Namens, das Yahoo! Anfang April als Open Source freigab, werde ich definitiv mal probieren. Mojito ist Teil einer ganzen Reihe von Entwicklungen, die vor allem das mobile Web befeuern sollen. Yahoo! vereint sie alle unter dem Projektnamen Yahoo! Cocktails. Gestartet in 2011 mit nur zwei Komponenten, dem Entwickler-Framework Mojito und der serverseitigen Distributionslösung Manhattan, sind zwischenzeitlich rund ein halbes Dutzend Anwendungen im Cocktails-Portfolio. Wichtigste Zutat im Mojito: Limetten (Bildquelle: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de) Mojito: Javascript und Node.js als Kernstück Mojito basiert auf zwei bewährten Technologien. Es setzt auf YUI3 auf, das Kollege Rene Schmidt und ich hier auf Dr. Web bereits vor Jahren als mächtiges Werkzeug für die Entwicklung von Web-Applikationen bezeichnet haben. YUI3 ist zudem die Grundlage des gesamten Yahoo!-Portfolios. Der zweite wichtige Bestandteil Mojitos ist Node.js. Mittels Node.js ist es möglich, Javascript-Code serverseitig abarbeiten zu lassen. Damit ist die Zielsetzung Mojitos bereits zu erahnen. Mit Mojito sollen Entwickler von Web-Apps Javascript-Anwendungen schreiben, die sowohl auf dem Client als auch unverändert auf dem Server laufen können. Mojito: Eine Codebasis für client- und serverseitige Entwicklung Der Grundgedanke hinter diesem Konzept ist [...]

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