logo webflow

Webflow – Das visuelle CMS für moderne Marketing-Websites

Mit Webflow realisieren wir Websites, die Design, Performance und ein simples Redaktionssystem perfekt vereinen. Das visuelle CMS ermöglicht es, Inhalte direkt im Browser zu gestalten, zu strukturieren und zu veröffentlichen – ganz ohne Code. Ideal für Marketing-Websites und LandingPages die schnell, flexibel und mit einer kurzen time-to-market realisiert werden sollen und einen klaren Fokus auf Design haben.

Websites mit Webflow

Schneller zum Ergebnis – massgeschneiderte Websites mit Webflow

Mit Webflow realisieren wir individuelle Websites direkt im Designprozess – ohne Umwege über starre Templates oder komplexen Code. Design und Entwicklung verschmelzen zu einem effizienten Workflow, der Projekte beschleunigt und maximale gestalterische Freiheit bietet.

So entstehen massgeschneiderte Websites, die sich flexibel erweitern lassen und von unseren Kundinnen und Kunden selbst gepflegt werden können.

Vorteile mit Webflow

  • Visuelles Development
    Mit Webflow verschmelzen Design und Entwicklung in einem einzigen Prozess.
    Änderungen werden direkt im visuellen Editor umgesetzt und sind sofort sichtbar – ohne Umwege über Code oder zusätzliche Tools.
  • Integriertes CMS
    Das Webflow CMS ermöglicht eine intuitive Pflege von Inhalten – ganz ohne technische Kenntnisse.
    Strukturen, Layouts und Inhalte lassen sich zentral verwalten, erweitern und flexibel anpassen.
  • Schnelle Umsetzung
    Durch den visuellen Workflow entfallen doppelte Arbeitsschritte, und neue Seiten oder Landingpages können innert kürzester Zeit realisiert werden – ideal für agile Projekte und dynamische Markenkommunikation.
  • SEO-freundlich
    Sauberer Code, schnelle Ladezeiten und alle wichtigen SEO-Einstellungen direkt im System.
  • Erweiterbar durch viele Webflow Apps
    Webflow lässt sich mit einer Vielzahl von Integrationen erweitern – von Marketing- und Analyse-Tools bis hin zu Automationen und Formular-Services. Zum Beispiel: Hubspot, Zapier, Mailchimp, etc.
  • Sicheres Hosting
    Globales CDN, automatische Backups und höchste Performance inklusive.

Wann eignet sich Webflow besonders?

Webflow ist ideal für Marketing-Websites, Landingpages, Produktseiten oder Corporate Websites, bei denen Design, Animation und einfache Content-Pflege im Vordergrund stehen.

Auch für Start-ups und Unternehmen, die ihre Website ohne externe Entwickler betreuen möchten, ist Webflow eine starke Lösung.

BIWAC Digital Solutions – Ihre Webflow-Agentur in der Schweiz

Rico Schenker - Projektleiter / CEO / VR / Mitinhaber

Ihr Ansprechpartner

Gerne berate ich Sie bei der Planung und Konzeption Ihrer individuellen Website mit SilverStripe CMS.

Rico Schenker

+41 32 588 18 22

Jetzt Termin buchen Offerte

FAQ zu Webflow

Was ist Webflow und wofür wird es eingesetzt?

Webflow ist ein visuelles CMS, mit dem moderne Marketing-Websites direkt im Browser gestaltet, strukturiert und veröffentlicht werden können. BIWAC nutzt Webflow, wenn Design, Performance und eine simple Content-Pflege mit wenig individuellen Funktionen, Workflows, etc. im Vordergrund stehen.

Es eignet sich besonders für Landingpages, Produktseiten oder Corporate Websites mit kurzer Time-to-Market. Ob Webflow passt, hängt u.a. davon ab, wie komplex Datenmodelle, Funktionen, Integrationen und Workflows sein müssen.

Warum ist Webflow oft schneller in der Umsetzung als klassische CMS-Projekte?

In Webflow verschmelzen Design und Entwicklung stärker: Änderungen werden direkt im visuellen Editor umgesetzt und sind sofort sichtbar. Dadurch entfallen viele doppelte Arbeitsschritte zwischen Design-Tool und Code. Das beschleunigt Projekte, vor allem bei marketinggetriebenen Seiten mit häufigen Anpassungen.

Wichtig ist dennoch saubere Struktur: Komponenten, Klassen, CMS-Collections und Naming-Konventionen müssen geplant werden, sonst wird es später unübersichtlich. Dafür sind die Profis bei BIWAC die richtigen!

Wie einfach ist die Content-Pflege im Webflow CMS?

Das integrierte CMS erlaubt eine intuitive Pflege von vordefinierten Inhalten ohne technische Kenntnisse. Texte, Bilder und Links lassen sich schnell anpassen, solange die Struktur der Seite bereits vom Designer festgelegt wurde. Für Teams, die ausschliesslich bestehende Inhalte aktualisieren, ist das ausreichend.

Sobald Redakteurinnen aber neue Inhaltsblöcke einfügen oder Seiten flexibel zusammenstellen möchten, stösst das Webflow-CMS an strukturelle Grenzen. Wer diese Flexibilität braucht, ist mit SilverStripe CMS besser bedient. Dort können Redakteurinnen echte Inhaltsbausteine eigenständig kombinieren.

Kann ein Redakteur in Webflow neue Inhaltsblöcke oder Sektionen einfügen?

Nein. Webflow unterscheidet strikt zwischen dem Designer (Vollzugriff auf Struktur und Layout) und dem CMS-Editor (nur Zugriff auf vordefinierte Inhaltsfelder). Ein Redakteur kann also keine neuen Sections, Komponenten oder Layoutblöcke einfügen. Er kann ausschliesslich die Inhalte bearbeiten, die der Designer vorab als editierbar definiert hat. Es gibt keinen Struktureditor für Redakteur*innen.

Wer Redakteur*innen echte Gestaltungsfreiheit geben möchte, setzt bei BIWAC auf SilverStripe CMS mit dem hauseigenen ContentBlock-Modul.

Was bedeutet das konkret für die Seitengestaltung durch Redakteur*innen?

Ein Redakteur kann z.B. den Text eines Hero-Bereichs ändern, ein Bild austauschen oder einen neuen Blog-Eintrag erstellen, aber nicht entscheiden, ob auf einer Seite plötzlich eine neue Testimonials-Sektion erscheint oder ein zusätzlicher Call-to-Action-Block eingefügt wird.

Diese strukturellen Entscheidungen bleiben immer bei Personen mit Designer-Zugriff. Für viele Marketingteams ist dies eine zu starke Einschränkung.

Wie kann man diesen Struktureditor in Webflow simulieren?

Der gängigste Workaround ist das Modellieren von Flexibilität über CMS-Felder: Man baut im Designer mehrere optionale Inhaltsblöcke (z.B. Zitat-Box, Bildgalerie, CTA-Banner) und steuert deren Sichtbarkeit per Conditional Visibility, also abhängig davon, ob das zugehörige CMS-Feld befüllt ist oder nicht. Der Redakteur "aktiviert" einen Block, indem er das entsprechende Feld ausfüllt, und lässt ihn leer, um ihn auszublenden.

Das gibt etwas mehr Flexibilität, bleibt aber ein Workaround. Reihenfolge und freie Kombination der Blöcke sind nicht möglich. Ein echter Struktureditor, wie ihn SilverStripe CMS mit dem selbst programmierten ContentBlock-Modul von BIWAC bietet, ist damit nicht vergleichbar.

Wann stösst der CMS-Workaround an seine Grenzen?

Der Workaround funktioniert gut bei klar definierten, repetitiven Inhaltsstrukturen, etwa Blog-Posts mit immer gleichem Aufbau. Er scheitert, sobald Redakteur*innen wirklich freie Seitenkompositionen brauchen: z.B. für modulare Landingpages oder Websites, bei denen verschiedene Teams unterschiedliche Blöcke in individueller Reihenfolge kombinieren möchten.

Für solche Anforderungen ist SilverStripe CMS die deutlich bessere Wahl. Das ist ein Hauptgrund, warum BIWAC Webflow nur in klar passenden Projekten einsetzt.

Welche Integrationen sind mit Webflow typisch?

Webflow lässt sich gemäss BIWAC über Apps/Integrationen erweitern, z.B. Hubspot, Zapier, Brevo oder Mailchimp. Damit können Formulare, Automationen, CRM-Prozesse oder Newsletter-Workflows angebunden werden. Wichtig ist ein klares Tracking- und Datenkonzept: Welche Events werden gemessen, wohin fliessen Leads, wie werden Einwilligungen und Datenschutz umgesetzt?

Saubere Integrationen verhindern Datenchaos und machen Kampagnen messbar.

Kontakt